Am 24.08. hat Stölting alle Gelsenkirchener zu seinem 1. Hafenfest eingelanden. Gleichzeitig fand die Einweihung der erweiterten Firmenzentrale am Standort Graf Bismarck statt.  Hierzu wurden neben einigen Vip-Gästen auch Politiker wie Oberbürgermeister Frank Baranowski  (SPD) oder etwa Staatssäkrter Oliver Wittke (CDU) eingeladen.

Das imposante Gebäude gelegen an einem Yachthafen, bietet nicht nur Büros, sondern beherbergt neben Gastronomie auch Wohnraum. 

Zum ersten Hafenfest haben die Macher für Gelsenkirchener Verhältnisse einiges aufgefahren. So wurden für Auftritte Künstler wie Namika, Masterboy und Mr. President verpflichtet.

Am ersten Tag war ich leider nur sehr kurz anwesend, deshalb kann ich hier nur eingeschränkt über manches berichten.

Positiv ist das Ambiente, es kann zwar nicht mit Hamburg vergleichen werden, aber die Lage am Wasser und die Party sind für unsere Stadt einzigartig. Hier kann einiges entstehen und wie man sieht, ist die Familie Mosbacher hinter Stölting wirklich daran interessiert es wahr zu machen. Ich kann hier nur alles gute Wünschen und werde das weiterhin sehr intensiv verfolgen und darüber berichten. Gelsenkirchen braucht solche Impulse und erst recht solche Macher.

Als ich gekommen bin, ist gerade Namika aufgetreten und wie man sehen konnte, waren zahlreiche Besucher anwesend. Vor der Bühne war alles voll, aber auch außerhalb des Hauptgeländes war einiges los. Teilweise war es etwas eng, hier hätte das Gelände vielleicht etwas größer gehalten werden können, wohl aus Gründer der Sicherheit war das nicht möglich.

Etwas negativ fand ich die Lösung erst Wertmarken zu kaufen um damit später zu bezahlen. So bildeten sich überall Schlangen, und bevor man was essen konnte, mußte man die Marken haben. Für die Zukunft empfehle ich hier etwas daran zu ändern. Vielleicht etwas mehr Mut zu digitalen Bezahlmöglichkeiten.

Ich werde Samstag etwas länger vor Ort sein und noch mehr auf die Details achten.

Ich kann nur hoffen, das man hier am Konzept weiter intensiv arbeitet um langfristig aus diesem Gelände eine echte Ausgehzone zu machen. Echtes Nachtleben und Gastronomie im gutem Ambiente fehlt Gelsenkirchen. 

Fürs erste bleibt mir den Machern hinter Stölting zu danken, für wirklich etwas neues und alles gute für die Zukunft zu wünschen!

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